Mittwoch, 8. Juni 2011

Bitten eines Blindenführhundes

  

Bitte, streichelt und lockt mich nicht, wenn ich mein Geschirr trage!
Meine Arbeit
erfordert viel Konzentration und jede Ablenkung könnte meinen blinden Freund gefährden.

Zusätzliche Anmerkung:
Ein Blindenführhund im weißen Führgeschirr ist immer im Dienst!!!
In seiner Freizeit erkennen Sie ihn statt dessen an seiner entsprechend beschrifteten und mit einem eindeutigen Emblem versehenen Kenndecke, die verschiedene Farben haben kann. In diesem Fall ist allerdings normalerweise der Blinde durch den weißen Langstock, die gelb-schwarze Armbinde oder entsprechende Anstecker gekennzeichnet.
Zu den o g. Bitten:
Auch Anstarren und Ansprechen bedeutet Ablenkung.
Bitte unterlassen Sie das Locken, da der Hund beim Blinden bleiben muss, da er seine Orientierungshilfe ist!



Bitte, fragt meinen blinden Partner, ob und wie ihr helfen könnt!
Spontanes Anfassen oder Festhalten am Führgeschirr machen mich und
meinen Begleiter unsicher. Ihr könnt gerne eure Hilfe anbieten, aber seid nicht beleidigt, wenn Herrchen oder Frauchen ablehnen.
Wir sind sehr selbstständig!

Zusätzliche Anmerkung:
Blindenführhunde lernen, auf Kommando einer bestimmten Person zu folgen, deshalb ist verbale  Hilfe vollkommen ausreichend.
Wenn Sie von einem Blinden nach dem Weg gefragt werden, helfen ausschließlich exakte Richtungsanweisungen. Gesten sind völlig sinnlos ;-).



Bitte, sagt meinem Herrchen oder Frauchen, welche Busse einfahren oder wann die Ampel auf "grün" steht! Ich bin zwar sehr intelligent, aber lesen oder Ampeln richtig deuten kann ich nicht.

Zusätzliche Anmerkung:
Auch an Bahnhöfen sind Informationen über Züge, Bahnsteige und Abfahrtzeiten sehr hilfreich, da sie sehr zeitsparend sind, vor allem, weil es immer wieder unvorhersehbare Abweichungen und Bahnhöfe gibt, an denen man sich hauptsächlich auf Anzeigetafeln beschränkt.


Bitte, haltet euch an die Verkehrsvorschriften!
Zugeparkte oder mit Fahrzeugen verstellte Gehwege zwingen mich auf die Strasse auszuweichen, wo es sehr gefährlich werden kann.
Zusätzliche Anmerkung:
Gefährlich werden kann es hier für alle Verkehrsteilnehmer!
Außerdem gelten die o. g. Bitten auch für das Freihalten von Straßenübergängen.
Außerdem ist es hilfreich, wenn Hecken, überhängende Bäume, Mülltonnen etc Gehwege nicht komplett versperren,  sondern ein genügend breiter und hoher Durchgang bleibt, damit das Gespann seinen Weg ungefährdet und mit höchstmöglicher Orientierung für den Blinden fortsetzen kann. Diese Maßnahme kommt jedoch allen Fußgängern zugute, vor allem denen, die nicht nur schlecht sehen, sondern auch schlechter zu Fuß sind.
Bitte beachten Sie auch, dass Hunde keine Schuhe tragen. Bitte werfen sie deshalb nichts auf Gehweg oder Fahrbahn, was die Pfoten verletzen könnte.



Bitte, erlaubt mir den Zutritt zu Lebensmittelgeschäften!
Das Gesetz ist zwar auf meiner Seite, aber dennoch schimpfen immer noch Leute über mich in den Geschäften. Ihr lasst eure Augen ja auch nicht vor dem Geschäft.

Zusätzliche Anmerkung:
Blinde sind auf ihre Führhunde angewiesen und sollten sie möglichst nicht aus ihrer Obhut geben.
Bitte achten Sie, auch, wenn Sie Hunde nicht mögen, ihre Leistung und den unermesslichen Wert für ihre Blinden Halter.


Wenn Führhundhalter nach einer Treppe fragen, ist niemals eine Rolltreppe gemeint, da Führhunde diese aufgrund der hohen Verletzungsgefahr für die Pfoten nicht anlaufen dürfen!  

Wenn es keine normalen Treppen gibt, sind Hinweise auf den Standort von Fahrstühlen sehr hilfreich.



Bitte, erschreckt mich nicht mit Knallkörpern und dergleichen!
Ihr gefährdet damit meine Diensttauglichkeit und mein blinder Partner verliert einen verlässlichen Führer.

Zusätzliche Anmerkung:
Bitte unterlassen Sie auch jeden anderen Scherz, oder das, was Sie dafür halten mögen, sei es z. B., den Hund auf eine "falsche Fährte" zu locken, um zu sehen, ob er auch dann noch seinen Weg findet oder ihn mit etwas Essbarem abzulenken. Der Führhund leiht dem Blinden seine Augen, Die Orientierung, sprich, die Übersicht über die Umgebung ist unabdingbar Sache des Blinden und, wenn er vom Wege abkommt, hilft ihm auch sein Hund kaum weiter, der ihn höchstens zum letzten bekannten Punkt zurückführen kann, der für den Blinden jedoch lediglich durch eine mögliche bekannte Geräuschkulisse oder markante taktile oder akustische Merkmale erkennbar ist. Auf unbekannten Wegen wird es somit nach solch unfreiwilliger Exkursion sehr anstrengend und schwierig für das Gespann.



Bitte, haltet eure Hunde zurück und umgeht uns zügig!
Ich darf im Dienst nicht schnuppern und spielen.
Doch in meiner (übrigens reichlich bemessenen) Freizeit bin ich jederzeit
für eine wilde Rennerei zu haben.

Zusätzliche Anmerkung:
Bitte nehmen Sie Ihren Hund an die Leine. Außer der Ablenkung, die ein Kontakt mit Artgenossen für Blindenführhunde im Dienst bedeutet, sind sie Angriffen im Geschirr schutzlos ausgeliefert, da sie in ihrer Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt sind.
Immer wieder müssen Führhunde nachgeschult oder "berentet" werden, weil sie im Geschirr angegriffen und verletzt wurden und somit ihre Arbeit nicht mehr angstfrei, entspannt und konzentriert ausüben können.
Am einfachsten findet der Führhund seinen Weg, wenn Sie als Sehender zügig den Weg freigeben.


Bitte, füttert mich nicht!
Ich bin dazu erzogen worden, von Fremden nichts anzunehmen.
Jeder Versuch von eurer Seite untergräbt diesen Gehorsam und mein blinder Partner wird dann zu Recht sehr ungehalten.

Zusätzliche Anmerkung:
Auch Blindenführhunde können Unverträglichkeiten oder Allergien haben und somit nach Aufnahme solcher Stoffe oder allgemein nicht-artgerechter Nahrung ausfallen, was eine unabhängige Mobilität für den Blinden auf unbestimmte Zeit unmöglich macht und auch diese Menschen leben nicht selten selbständig und allein  ...

Für Ihre Aufmerksamkeit vielen Dank!
Treuer und zuverlässiger Begleiter des Blinden:
Der Führhund

Anmerkung:
Dieser Text entstand in einer Gruppe Deutscher Führhundehalter.
Die Verbreitung der "Bitten" ist ausdrücklich erwünscht.

Die zusätzlichen Anmerkungen stammen teilweise aus dem "Arbeitskreis der Blindenführhundhalter im Deutschen Blindenverband".



Dienstag, 24. Mai 2011

Lila - nur noch ein Auge, aber das schaut jetzt in eine glückliche Zukunft!

So gut ist mein fehlendes Auge mittlerweile schon verheilt

Hallo, ich heisse Lila und habe nur noch ein Auge da ich misshandelt wurde. Ich bin am Sonntag zu Sanny auf den Tiergnadenhof Lehnitz gezogen.

Ich bin eine kleine, ganz liebe verschmuste Mixdame (vermutlich Jack Russel, Foxterrier, Dackel oder ähnliches) jedenfall ein total süßer und aktiver Mix. Mein Auge habe ich verloren, aber ich komme damit super zurecht, das Vertrauen zum Menschen habe ich auch noch und mag einfach alles und jeden...

hier bin ich gerade bei Norbert und Sanny in Lehnitz angekommen

So wird meine Ankunft von den lieben Menschen bei denen ich jetzt mein Zuhause bekommen habe beschrieben:

"...Sie hat schwanzwedelnd die anderen Hunde begrüßt und rückt uns auch nicht mehr von der Pelle. Der Schwanz war die ganze Zeit am wedeln und sie so verschmust und anhänglich. Einfach nur lieb.
Die Katzen möchte sie noch jagen, die Kleintiere findet sie noch "zum fressen gern" aber ich denke das legt sich schnell und sie gewöhnt sich daran. Appetit hat sie super großen...."

hier lebte ich noch bei Dejan, der mich gerettet hat und mein Auge operieren ließ/entfernen ließ
erst mal alle Räume im Haus erkunden hier...
von den anderen Hunden wurde ich liebevoll empfangen
im Sessel ist es doch am gemütlichsten
ah da ist ja noch eine Couch, da liegt es sich bestimmt auch bequem :-)

Ich soll euch für Eure Unterstützung auch von meinem Frauchen, Norbert und den andern Tieren hier ganz lieb Danke sagen!



Eure Lila

EinBlick in fremde Schlafzimmer

Montag, 23. Mai 2011

Buchvorstellung: Schogul, Rächer der Tiere von Birgit Laqua

Schogul, Rächer der Tiere
von Birgit Laqua

 Neuerscheinung im Mai 2011

Birgit Laqua, 1966 in Hannover geboren.

Die Autorin über ihr Buch: „Es ist die Hölle auf Erden was viele Tiere hier auf der Welt
erleiden müssen und wenn ich mit diesem Roman auch nur einer Tierseele helfen kann,
hat sich die Arbeit an dem Buch für mich schon tausendmal gelohnt.“

Schogul, Rächer der Tiere


Klappentext des Buches:

Dass es nicht nur ihm so schlecht auf der Erde ergangen ist, erfährt der junge Kater Ringo erst, als er schon gestorben ist und in das Himmelsreich des Schoguls kommt.
Obwohl Schogul seine Seele befreit, sorgt der neugierige Kater in seinem Reich für große Aufregung. Doch nicht nur im Himmel bringt er alles durcheinander, auch als er sich heimlich wieder auf die Erde begibt, bringt er sich und andere Tiere in große Gefahr.


- Auszug aus dem Kapitel "Gefangener der Erde":
Zitternd saß ich auf dem nackten Plastikboden des Käfigs. Erde, überall nur Erde. Vor mir, hinter mir, neben mir und unter mir. Als ich nach oben schaute, konnte ich durch ein paar Zweige und Blätter, die er nicht richtig über das Loch gelegt hatte, die Bäume und den blauen Himmel erkennen. Ansonsten war es dunkel.

Ich hatte furchtbare Angst. Er hatte mich hier allein gelassen. Gefangen im Käfig. Gefangen in der Erde, mitten im Wald. Wie verrückt fing ich an, an den Wänden meines Gefängnisses zu kratzen. Ich versuchte, mit meinen Krallen irgendwie den Käfig aufzubekommen, dabei kratzte ich an der einen Wand, drehte mich und versuchte es an der anderen Wand. Zwecklos. Nichts bewegte sich.

Dann versuchte ich, mit meinen Pfoten zwischen die Schlitze zu kommen und mit meinen Krallen das Plastik auseinanderzuziehen. Doch der Käfig bestand aus Hartplastik und gab nicht nach. Voller Verzweiflung legte ich mich auf den Rücken und
kratzte wie ein Wahnsinniger am Deckel des Käfigs. Doch die Schlitze am Deckel des Käfigs waren genauso dünn und scharf wie an den Seiten, und in meiner Panik merkte ich nicht, wie meine Pfoten anfingen, einzureißen. Wieder und immer wieder kratzte ich an den Wänden, bis das Blut an meinen Pfoten herunter lief.


- Auszug aus dem Kapitel
"Quälende Neugier":

„Komm jetzt und folge mir“, schnurrte sie zufrieden.„Wohin werden wir jetzt gehen?“, fragte ich sie neugierig.„Ich werde dich jetzt zum Tor des Himmels begleiten“, antwortete sie und führte mich zu einem hellen, freundlichen Wald. Ein kleiner Sandweg führte in diesen Wald und einige Vögel saßen in den Ästen der Bäume und sangen wunderschöne Lieder. Seufzend drehte ich mich noch ein letztes Mal um und blieb abrupt stehen. Gar nicht so weit entfernt sah ich plötzlich Kühe.

Junge Kälber, zu Dutzenden wurden sie in Schoguls Reich geführt. Staunend beobachtete ich das Schauspiel und machte keine Anstalten mehr, Shia zu folgen.„Ringo, nun komm schon“, rief sie ungeduldig und wedelte erregt mit ihrer Schwanzspitze.„Nun schau dir das an“, rief ich ihr zu und reckte meinen Kopf, um die Tiere näher betrachten zu können. „So viele Kälber!“

„Ja“, nickte sie und kam zu mir, um mich zum Gehen zu bewegen. „Auch sie wurden von einem Menschen gequält.“ „Waas? Von einem Menschen? So viele auf einmal?“, fragte ich erschüttert.„Ja. Und Schogul wird sie rächen. Deshalb sind sie ja hier. Und nun lass uns endlich zum Tor gehen. Ich habe schließlich den Auftrag bekommen, dich bis dorthin zu begleiten.“ „Ja, aber was wurde ihnen denn angetan?“ „Du musst nicht alles wissen“, sprach sie mürrisch und schritt ungeduldig in den Wald hinein.

Ich schaute den Tieren mit großen Augen nach. Es waren so junge Kälber. Und alle so … so traurig und so … ich konnte keine Bezeichnung für den Ausdruck finden, den ich in ihren Augen sah.„Ringooo …!“, hörte ich die weiße Katze nach mir rufen, die schon ein ganzes Stück in den Wald vorausgelaufen war.

„Ich komme gleich“, rief ich, ließ sie verdattert im Wald stehen und rannte zu den Kälbern, denen ich neugierig folgte. Geschickt sprang ich zwischen den Beinen der Tiere hindurch, bis ich zu dem ersten Kalb gelangte, das von einem mächtigen schwarzen Stier angeführt wurde.„Wer bist du?“, fragte ich neugierig das Kalb, das mit hängendem Kopf daher schritt.„Ich? Ich bin Fui“, antwortete es melancholisch.„Aber, was macht ihr hier? Ich meine …“ „Was man uns angetan hat, meinst du?“ Ich nickte stumm.„Wir wurden geboren, geboren um zu sterben.“ „Wie bitte?“ „Ja. Es waren die Menschen. Sie sind alle … wirklich alle Bestien.“

„Das stimmt nicht!“, protestierte ich und musste an mein Frauchen denken. Wutentbrannt schnaubte das Kalb und trat mit seinem Huf auf, so dass ich zur Seite springen musste, um nicht von ihm getroffen zu werden.„Das stimmt wohl, du … du kleine Katze. Ach, was weißt du denn schon“, sagte es nun traurig und ging einen Schritt schneller.

Schnell sprang ich hinter ihm her. „Nun gut, manche Menschen sind schlecht, aber doch nicht alle“, rief ich so laut, dass sich schon der große Stier, der die Herde anführte, kopfschüttelnd nach mir umdrehte.„Ach, nicht alle? Hat der Mensch, den du magst, etwa kein Rindfleisch gegessen?“, schrie mich Fui wütend an. Das hatte gesessen. Verdattert blieb ich stehen, bis mich die ganze Herde überholt hatte. Kein Kalb achtete mehr auf mich. Auf einen kleinen Kater, der die Menschen verteidigt hatte.


- Auszug aus dem Kapitel
"Der schwarze See":

Als ich unten ankam, sah ich Lobo an einem Flussufer sitzen. Er beobachtete einen Menschen mit starrem Blick, der einen kleinen braunen Welpen in einen Leinensack steckte. Der Welpe fiepte und jaulte vor Angst.

Als der Mensch den Sack zuschnürte und einen dicken Stein daran befestigte, drehte Lobo seinen Kopf von dem Geschehen weg und dabei entdeckte er mich.„Was will eine tote Katze hier auf der Erde“, knurrte der Wolf mich an. Doch ich sah nur schockiert den Menschen an, der jetzt mit dem strampelnden Sack zum Fluss ging.„Was … was macht der da?“, fragte ich aufgeregt und mein kleiner Körper fing an zu zittern.„Das hier geht dich gar nichts an“, fletschte der Wolf die Zähne und starrte mich böse an.

„Aber … aber … er wird ihn doch nicht umbringen wollen?“, fragte ich ihn erschüttert.
Stumm schaute mich der Wolf an.„Hilf ihm, hörst du, du musst ihm helfen“, schrie ich ihn an. „Er ist doch noch so klein, er kann sich doch nicht wehren.“ „Ich kann ihm jetzt nicht helfen“, knurrte Lobo.„Wenn du es nicht kannst, dann werde ich ihm eben helfen“, schrie ich ihn wütend an und ging auf den Menschen los, der den Sack in den Fluss werfen wollte.„Ich werde dir dein Gesicht zerkratzen, du Ungeheuer …“, schrie ich aufgebracht und sprang dem Mann mit meinen spitzen Krallen mitten ins Gesicht.

Das Fiepen und Jaulen des Welpen wurde immer verzweifelter und vor lauter Wut merkte ich gar nicht, wie ich durch den Menschen hindurch sprang. Ich drehte mich und wollte ihm nun mit aller Kraft in die Waden beißen, doch ich biss nur in Luft. Lobo, der sich das alles teilnahmslos mit ansah, schüttelte nur seinen Kopf. Das Wasser platschte und der Stein zog den Sack mit sich in die Tiefe.

„Hilf ihm“, schrie ich zu Lobo, „so hilf ihm doch!“ Wütend schlug ich mit meinen Krallen in die Beine des Menschen, doch ich berührte ihn nicht einmal. Von dem Leinensack war nun nichts mehr zu sehen, außer ein paar Luftblasen, die an die Wasseroberfläche stiegen.„So, das wäre erledigt“, murmelte der Mann zufrieden, strich sich seine Hände an der Hose ab, drehte sich um und ging pfeifend davon.

Und dieses Monster hatte nicht einen Kratzer abbekommen. Nein, er hatte mich noch nicht einmal bemerkt. Verblüfft und verbittert schaute ich hinter ihm her.„Und so viel zu deiner Hilfe“, schnaufte Lobo und kam zu mir. „Du kannst hier auf der Erde nicht helfen, denn du und ich haben unseren Erdenkörper schon abgelegt.“ „Aber …“, stotterte ich und schaute erschüttert zum Fluss, wo die letzten Luftblasen nach oben kamen.„Er hat es bald überstanden“, versuchte mich Lobo zu beruhigen. Stumm saß ich da und sagte gar nichts mehr.



Books on Demand
ISBN 978-3-8423-6048-8

Paperback, 204 Seiten
Empfohlen ab 12 Jahre.
Mit s/w Illustrationen von Leandra Low
€ 12 90 *inkl. MwSt.

Alle Angaben und Bilder mit freundlicher Genehmigung der Autorin!

Mittwoch, 27. April 2011

Spendenaktion für den Transport medizinischer Hilfsgüter



Für den Transport von 50 kg dringend benötigter medizinischen Hilfsgüter, die es vor Ort nicht zukaufen gibt, aber spontan von einem lieben Menschen zur Verfügung gestellt werden, braucht die Tierhilfe Marsa Alam Spenden um die Frachtkosten der Fluggesellschaft in Höhe von 250,00 EUR zu begleichen.

Flugpate steht. Termin steht auch.

Wer hilft, dass die medizinischen Hilfsmittel auf die Reise gehen können?

Kontakt über Tierhilfe Marsa Alam

Samstag, 16. April 2011

Dringende Suchmeldung! Hunde samt Box aus Fahrzeug im Raum Hamburg gestohlen!

Vermisst!!!!
Nun ist es mitlerweile Tag 6 nach dem Diebstahl unserer Babies. Es hat uns bis jetzt viel Kraft und Tränen gekostet, das wir nichts von den beiden gehört haben.
Ein ganz dickes Dankeschön an alle, die uns so tatkräftig unterstützen!!
Ich sende hier nochmals den Hilfeaufruf mit Foto, in der Hoffnung es könnte sich durch Euer weiterverlinken und posten doch noch was ergeben!
In der Nacht von Samstag,09.04. zu Sonntag 10.04.2011 wurden uns auf dem Parkplatz vor der Schützenhalle in 21266 Jesteburg unsere beiden französischen Bulldoggen gestohlen. Sie befanden sich in einer großen weißen Hundebox im meinem Fahrzeug ( VW T4,weiß). Die Hunde wurden mitsamt der Hundebox gestohlen. Die Hunde sind gechippt und registriert.
Es handelt sich bei den Hunden um zwei männliche nicht kastrierte französische Bulldoggen im Alter von 6 Monaten und einem ungefähren Gewicht von je 8 kg. Mein Fahrzeug stand direkt vor dem Eingang der Veranstaltung.
Wir haben eine Belohnung von 1000€ auf Hinweise ausgesetzt, die uns unsere Babies zurückbringen.
Name: Paul
Farbe :schwarz gestromt mit kleinem weißgrauem Fleck am hals
Geschlecht: männlich
Nicht kastriert
Alter : 6 Monate ( Geb. 12.10.2010)
Chipnummer:276098104015759

Name: Bodo
Farbe: weiß mit schwarzen Gesichtsflecken ( sehr markant)
Geschlecht: männlich
Nicht kastriert
Alter: 6 Monate ( Geb. 12.10.2011)
Chipnummer: 276098104009876
Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie Informationen haben.

Udo Brückner-Hein & Regina Koblinski
Alter Postweg 137 / 21629 Neu Wulmstorf
Tel. 04168-900021 / Mobil: 016096477264 & 016096477255 oder udobrueckner@t-online.de


Freitag, 1. April 2011

Eine neue Umweltbewegung startet und wirbt für erneuerbare Energien

Immer mehr Menschen fordern den endgültigen Ausstieg aus der Atomenergie.

Von der Anti-Atom-Bewegung inspiriert, hat sich nun aktuell die

Erneuerbare Energien? - Ja bitte!




Initiative gebildet, die innerhalb der letzten Stunden schon über hunderttausend Anhänger gefunden hat.

Wir finden, das ist Spitze und werden uns aktiv an dieser Bewegung beteiligen!

Freitag, 25. März 2011

Cezar - ein Hundeschicksal Teil III

Happy End für Cezar !

Bei den ganzen schlimmen Nachrichten aus aller Welt, den vielen traurigen Schicksalen, besonders der japanischen Menschen und auch unseren eigenen momentanen Sorgen, freuen wir uns ganz besonders über eine wunderbare Nachricht, die uns heute erreicht hat:

Cezar hat ein Zuhause gefunden !

Er wird, sobald seine neue Familie noch einige schon vor langem geplante Termine erledigt hat, zu Sandra und Ihrem Mann in die Nähe von Gifhorn ziehen.

Es war bei allen "Liebe auf den ersten Blick" und auch der bereits dort lebende Hund und Cezar haben sich auf den ersten Schnauzenstubser gemocht und zusammen gespielt.

Wir alle sind total glücklich, dass der liebe Schmusebär nun endlich SEIN Zuhause hat.
Nie wieder Kette, nie wieder rumgeschubst werden!

Bis es soweit ist, bleibt Cezar noch bei uns und lässt es sich hier gut gehen und wir freuen uns, dass er noch ein bisschen bei uns ist. :)

Ein Sonnen-Tag im März macht einfach gute Laune :)